Sonntag, 28. Dezember 2008

Adieu! und einen guten Rutsch


Salut,
heute melde ich mich zum letzten Mal, dieses Mal schon wieder zurück in Deutschland nach einer etwas turbulenten Rückreise (Jetlag inklusive). 
Zum Schluss bleibt mir also nur noch eine kurze Bewertung 3er Städte, die ich in den letzten 2 Monaten noch besucht habe. So sind da zum Einen Ottawa, die erste der Städtetouren, die ich gemacht hab, Sitz der kanadischen Regierung. Unauffällig, nett und beschaulich kommt Ottawa daher, mit einem Regierungsgebäude, dass stark an europäische/englische Schlösser erinnert. Dennoch ist die Stadt sympathisch, ruhig und die kostenlose Führung durch die Regierungsräume ist interessant.
Québéc Stadt, noch ein Sitz einer Regierung, dieses Mal der Provinzregierung Québécs. Eine ebenso wie Ottawa ruhige und alte Stadt, zu ihrem Vorteil allerdings auch ohne Wolkenkratzer. Das Chateau Frontenac macht als Wahrzeichen der Stadt und darüber hinaus eine gute Figur und passt gut in den Rest des Stadtbildes. Leider hatte ich nicht genug Zeit um mir die gesamte Stadt anzuschauen, aber für die Altstadt hat es gereicht und die ist wirklich schön. Schön europäisch.
Zuletzt Toronto, das schon in einem anderen Post beschrieben wurde. Die Stadt ist das Gegenteil zu Québéc Stadt, amerikanisiert und jung. Die Stadt versucht ein wenig wie New York zu sein, ist aber weitaus kleiner und weniger belebt als New York. Lange Zeit relativ unbedeutend ist Toronto in den letzten 50 Jahren erst zum Leben erwacht und gewachsen, was auch die vielen Wolkenkratzer erklärt. Außerdem ist sie die größte Stadt Kanadas mit etwa 5 Millionen Einwohnern. Dennoch hat die Stadt wenig Charme und wenig eigene Identität.
Obwohl die drei Städte recht unterschiedlich sind und nicht unbedingt immer schön, hat es sich dennoch sehr gelohnt, sie alle einmal gesehen zu haben.
Es gibt wie immer Fotos online, Ihr wisst, wo.

Inzwischen ist Weihnachten also schon vergangen, genauso wie die fantastischen vier Monate in Kanada. Was bleibt zu sagen? Ich will zurück! An alle Leute, die noch nicht dagewesen sind: Fahrt dort hin!
Ich wünsche allerseits einen guten Rutsch!
Adieu!

Montag, 8. Dezember 2008

Crazy Canadiens!


Hi, 
endlich ist der Winter da, passend zu den
Provinzwahlen hier in Québéc. 
Nicht dass ich auf 
Kälteeinbrüche sehnsüchtig gewartet hätte, aber wenn es in Europa durchschnittlich kälter ist als hier, stimmt was nicht.
Heute Nacht wurde es dann -18° kalt. Jetzt sind es immer noch -16, und es fast Mittag.
Hallo Winter!

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Die Gaspesie/Mont Tremblant



Hi Abonnenten,
ab jetzt kommen die angekündigten Berichte über meine Reisen, die da wären:
- Die Gaspesie und Mont Tremblant 
- Québéc Stadt
- Ottawa 
- Toronto
Mein folgender B
ericht wird sich erst mal um die Gaspesie und Mont Tremblant drehen. Also auf gehts, denn auf gings Ende Oktober, der 20. mags gewesen sein. Mi
t 5 Leuten und einem kleinen Auto. Mit keiner Ahnung was uns erwartet aber viel Spaß. Mit g
eringer Planung aber einer groben Idee, was wir sehen wollen machten wir uns also auf, die 2300km durch die Gaspesie zu bezwingen. Das ver
hieß eine tägliche 500km-Ration Autofahrt. Doch da es ja ein Roadtrip war, war eben
auch der Weg das Ziel. Dieser führte uns am ersten Tag bis bis Rimouski, nachdem 
wir auf dem Weg unseren ersten Naturpark - inklusive Liebesinsel - und eine ansonsten unspektakuläre Natur erleben durften. Der zweite Tag brachte uns nach Gaspé an der Spitze der Gaspesie. Tote Elche (es war Jagdsaison) und etwas, das wir als die wahre, ungeschönte Natur Kanadas erklärten, markierten während der Fahrt durch steile Bergpässe die Highlights des zweiten Tages.
Nach einer interessanten 5-Menschen-in-
2-zusammengeschobenen-Doppelbetten-Nacht gings an Tag 3 dann weiter, zunächst den verscheiten Park Forillon und später den Roche Percé besichtigen, beides sehr empfehlenswert, selbst bei gefühlten -5°. So schloss der Tag mit einem Sprung in Zeit und Raum, da wir an der Grenze zum benachbarten Nouveau Brunswick in einem Hotel für die Nacht halt machten (Nouveau Brunswick hat eine andere Zeitzone).
Der letzte Tag, obwohl es die 10-Stunden Rückreise anzutreten galt, war nicht weniger schön von der Natur her. Aber wie ihr bestimmt schon geahnt habt, gibt es auch wieder Fotos, zwar nicht unten wie gewohnt, aber unter 


Dort werdet ihr auch Fotos von dem darauffolgenden Wochenende im Park Mont Tremblant finden, einem nahegelegenen Naturpark. Ein lustiges Wochenende mit wirklich schöner Natur, aber das müsst ihr euch halt anschauen :) Aber Vorsicht, sonst bekommt ihr viereckige Augen vom auf den Bildschirm Schauen!

In den nächsten Tagen werde ich euch dann von den besuchten 3 Städten erzählen, Ottawa, Quebec und Toronto.
Gute Nacht, Welt
Bene